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DIe Brennholzbrüder

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Überblick Holzeinschlag u. Verbrauch in  Deutschland ( 2023 )

Holzwachstum: 95 Mio. Kubikmeter / Jahr

Holz Einschlag: 70 Mio. Kubikmeter / Jahr

Bauholz: 53,3 Mio. Kubikmeter / Jahr

Energieholz: 14 Mio. Kubikmeter / Jahr

bleibt im Wald liegen: 2,3 Mio. Kubikmeter / Jahr

Energieholzverbrauch: 27 Mio. Kubikmeter / Jahr

Import Energieholz: 13 Mio. Kubikmeter / Jahr

 
 

“Wir verarbeiten Brennholz aus regionalen Wäldern”

 

Die Energiekrise der letzten Monate zeigt deutlicher denn je, wie wertvoll regionale und regenerative Energiequellen geworden sind. Während Öl- und Gaspreise durch geopolitische Konflikte wieder stark steigen, suchen viele Haushalte nach verlässlichen Alternativen. So sprang der europäische Gaspreis (TTF) im März 2026 zeitweise auf über 69€/MWh und erreichte damit fast eine Verdopplung gegenüber der Vorwochen – ausgelöst durch Ausfälle und Angriffe auf zentrale LNG‑Infrastruktur im Nahen Osten, insbesondere in Qatar und der Straße von Hormus. Auch Heizöl bleibt massiv unter Druck, da der militärische Konflikt im Nahen Osten die globalen Rohölmärkte erneut in einen Schockzustand versetzt hat.
 
Gleichzeitig zeigen die Ereignisse in Berlin Anfang 2026, wie fragil die Stromversorgung in Extremsituationen sein kann. Ein Brandanschlag auf Hochspannungskabel im Südwesten Berlins legte zeitweise 45.000 Haushalte und über 2.200 Unternehmen lahm, mit Ausfällen bei Strom, Heizung und Kommunikation – der schwerste Stromausfall in der Hauptstadt seit 1945.
Diese Entwicklungen verdeutlichen die Bedeutung dezentraler und robuster Energiequellen –wie Brennholz aus regionaler, nachhaltiger Forstwirtschaft. 
 
Das Heizen mit Holz schützt das Klima und nutzt regional verfügbare, nachwachsende Rohstoffe. Damit Holz energetisch sinnvoll eingesetzt wird, sollte es vor allem dort genutzt werden, wo Wärme benötigt wird – also zum Heizen oder zur Stromerzeugung in Anlagen mit effizienter Abwärmenutzung.
Bei der natürlichen Verrottung oder auch bei der Verbrennung wird das im Holz gespeicherte CO₂ wieder freigesetzt. Soll dieses CO₂ langfristig – über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte – gebunden bleiben, wäre eine Nutzung als Baustoff oder eine luftdichte Ablagerung etwa in Mooren notwendig. Nur so ließe sich eine tatsächlich negative CO₂‑Bilanz erreichen, beispielsweise um Emissionen aus dem Verkehrssektor zu kompensieren. Beide Optionen sind jedoch nur in begrenztem Umfang realisierbar und können das natürliche Wachstum und Verrotten in den Wäldern nicht vollständig ausgleichen.
Nach Angaben des Bundesamts für Naturschutz (BfN) beträgt das jährliche Holzwachstum in deutschen Wäldern etwa 95 Millionen Kubikmeter, was rund 260.000 Kubikmetern pro Tag entspricht. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 70,6 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen.
Je nach Holzart und Qualität wird das geerntete Holz unterschiedlich eingesetzt. Stamm- und Industrieholz findet Verwendung als Baumaterial, in der Papierproduktion oder für Verpackungen. Allein im Jahr 2023 wurden 53,2 Millionen Kubikmeter Industrieholz eingeschlagen. Rund 75 Prozent des gesamten Holzeinschlags.
Energieholz, das direkt verbrannt wird, machte 2023 rund 14 Millionen Kubikmeter aus. Etwa 4,7 Prozent des eingeschlagenen Holzes wurden nicht verwertet.
Für Heizungszwecke werden in Deutschland jährlich etwa 27 Millionen Kubikmeter Holz benötigt. Damit stammt ungefähr die Hälfte des hierfür genutzten Energieholzes aus Importen.
 
Quelle: Umweltbundesamt